Berührt von Achtsamkeit

Wir fragen uns öfters was bekommen unsere Kinder von unserem Achtsamkeits-Weg mit. Wir erzählen immer wieder davon, wenn wir bei einem Elternabend waren – doch welche Bilder sie dazu haben wissen wir nicht genau. Sie sehen uns immer wieder einmal beim Meditieren – doch inzwischen ist das normal geworden.

Wir wollen sie ganz bewusst nicht mit Achtsamkeitsmethoden „zwangsbeglücken“. Wir sind auch zuversichtlich, dass unser Vorleben und dass was wir ausstrahlen sowieso wirkt. Ab und zu bieten wir vor allem unseren jüngerem Sohn, Simon, kleine Achtsamkeits-Methoden an, um mit seiner Nervosität vor Schularbeiten oder Tests umzugehen.

Kürzlich jedoch hat uns Simon überrascht, in dem er mich eingeladen hat eine Achtsamkeits-Übung mit ihm zu machen; und zwar sitzt einer hinter dem anderen und schreibt mit einem Finger Buchstaben, dann Wörter du als „Meisterklasse“ kurze Sätze auf den Rücken des anderen. Dieser versucht genau hinzuspüren und dadurch zu erraten was „geschrieben“ wurde. Dann kann man wechseln.

Das sind diese kostbaren Momente, die wir so schätzen und die uns auf unserem Weg bestätigen.

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